Konzert: 30.11.2026 – Zuger Sinfonietta & Martin James Bartlett, Klavier

Kooperationskonzert mit der Zuger Sinfonietta. Weitere Infos zu den Konzerten der Sinfonietta finden Sie hier

Louise Farrenc (1804–1875)
Ouvertüre Nr. 2 Es-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr.24 c-Moll KV 491

Franz Schubert (1797–1828)
Fantasie f-Moll D 940 (Bearbeitung für Orchester von Willem van Otterloo [1907-1978])

Franz Schubert (1797-1828)
Sinfonie h-Moll D 75 «Unvollendete»

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In zahlreichen Werken der Musikgeschichte verarbeiten Komponist*innen ihre persönlichen Erfahrungen, inneren Spannungen und existenziellen Fragen. Im zweiten Abo-Konzert nehmen wir Sie mit in die emotionale Welt verschiedener Persönlichkeiten. So etwa in jene von Louise Farrenc im Paris des 19. Jahrhunderts, wo sich die Komponistin bewusst gegen die beliebte Oper stellt und selbstbewusst der «musique sérieuse» zuwendet. Oder in jene von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Klavierkonzert in d-Moll zu seinen tiefgründigsten, durch und durch von grossen Leidenschaften geprägten Kompositionen gehört.Mit Martin James Bartlett erleben Sie einen Solisten, der mit tiefem Ausdruck und seiner Virtuosität genau diese emotionale Komplexität spürbar macht. Auch bei Franz Schubert geht es sodann um existenzielle Tiefe. Die h-Moll-Sinfonie, kurz vor seinem Tod entstanden,
bleibt unvollendet, «voller Hoffnung auf das, was es nicht geben wird». Am Dirigentenpult steht bei diesem ausdrucksstarken
Konzertprogramm der aufstrebende Gastdirigent Felix Mildenberger.

Programm

Louise Farrenc (1804–1875)
Ouvertüre Nr. 2 Es-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr.24 c-Moll KV 491

Franz Schubert (1797–1828)
Fantasie f-Moll D 940 (Bearbeitung für Orchester von Willem van Otterloo [1907-1978])

Franz Schubert (1797-1828)
Sinfonie h-Moll D 75 «Unvollendete»

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In zahlreichen Werken der Musikgeschichte verarbeiten Komponist*innen ihre persönlichen Erfahrungen, inneren Spannungen und existenziellen Fragen. Im zweiten Abo-Konzert nehmen wir Sie mit in die emotionale Welt verschiedener Persönlichkeiten. So etwa in jene von Louise Farrenc im Paris des 19. Jahrhunderts, wo sich die Komponistin bewusst gegen die beliebte Oper stellt und selbstbewusst der «musique sérieuse» zuwendet. Oder in jene von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Klavierkonzert in d-Moll zu seinen tiefgründigsten, durch und durch von grossen Leidenschaften geprägten Kompositionen gehört.Mit Martin James Bartlett erleben Sie einen Solisten, der mit tiefem Ausdruck und seiner Virtuosität genau diese emotionale Komplexität spürbar macht. Auch bei Franz Schubert geht es sodann um existenzielle Tiefe. Die h-Moll-Sinfonie, kurz vor seinem Tod entstanden,
bleibt unvollendet, «voller Hoffnung auf das, was es nicht geben wird». Am Dirigentenpult steht bei diesem ausdrucksstarken
Konzertprogramm der aufstrebende Gastdirigent Felix Mildenberger.


Zuger Sinfonietta

Die Zuger Sinfonietta wurde 1998 gegründet. Seit Beginn sind ihr innovative Konzert­programme wichtig. 2016 erfolgte die Lancierung des «Chamer Klassik Abos» im Lorzensaal Cham, das sich rasch grosser Beliebtheit erfreute. Mit Beginn der Saison 2023/2024 wurde, in Zusammen­arbeit mit dem Theater Casino Zug | TMGZ, das «Zuger Klassik Abo» eingeführt. Somit spielt das Profi-Orchester seine vier Abo-Konzerte jeweils zwei Mal.

In ihren Konzerten tritt die Zuger Sinfonietta mit national und international renommierten Künstler*innen auf. Dazu zählen u.a. Beatrice Berrut, Sebastian Bohren, Ian Bostridge, Simon Bürki, Viviane Chassot, Teo Gheorghiu, Maximilian Hornung, Esther Hoppe, Céline Moinet, Regula Mühle- mann, Olli Mustonen, Christian Poltéra, Oliver Schnyder, Louis Schwizgebel, Julian Steckel, Maurice Steger, Tanja Tetzlaff, Mario Venzago oder Tianwa Yang. Dabei ist der Zuger Sinfonietta auch die Förderung von Nachwuchs­künstler*innen ein Anliegen.

Seit der Konzertsaison 2016/2017 ist Daniel Huppert Chefdirigent der Zuger Sinfonietta. Intendant ist seit 2021 Lion Gallusser. Gemeinsam übernehmen Huppert und Gallusser die künstlerische Leitung. Zusätzlich zu den eigenen Abo-Konzerten spielt die Zuger Sinfonietta Extrakonzerte (z.B. mit dem Chor Audite Nova und weiteren Musik-Organisationen), Lunchkonzerte (in einer

Zusammen­arbeit mit der City Kirche Zug) und weitere Projekte mit regionalen und nationalen Partnern (z.B. bei Zuger Gemeinden und Konzert­veranstaltern). Wichtige Pfeiler im Selbst­verständnis des Orchesters sind zudem die Musikvermittlung und das junge Konzert­publikum. Die entsprechenden Angebote wurden in den letzten Jahren stetig ausgebaut. Die Zuger Sinfonietta setzt sich aktiv für einen modernen und nachhaltigen Konzertbetrieb ein.

Mehr Informationen unter: www.zugersinfonietta.ch